Hörbuch-App ab 4 Jahren

Magische Geschichten
zum Mitentscheiden.

Hörspiele mit Ja-Nein-Verzweigungen für die ganze Familie. Erzählt von einer echten Mama. Werbefrei. Ohne Tracking. Ohne Bildschirm-Schreierei.

Werbefrei. Kein Tracking. DSGVO-konform. Ein Eltern-Account, bis zu 4 Kinder-Profile.

Wie es funktioniert

So einfach hört euer Kind zu.

1

Geschichte aussuchen

Ein Tipp auf das Bücherregal. Klare Cover, große Symbole, kein Lesen nötig. Die Stimme von Linda begrüßt euer Kind.

2

Mitentscheiden

An magischen Stellen erscheinen riesige Ja- und Nein-Buttons mit Daumen-Symbolen. Jede Entscheidung ändert den Verlauf — keine ist falsch, alle Enden sind schön.

3

Familie hört zu

Die Geschichte spielt auf Lautsprecher oder im Auto. Eltern lesen mit, Kinder entscheiden. Beim nächsten Mal nehmt ihr einen anderen Pfad.

Geschichten-Bibliothek

Ein Blick ins SLOMI-Regal.

Hier zeigen wir, welche Geschichten gerade entstehen — mit Cover und kurzer Inhaltszusammenfassung. Die vollständigen Hörbücher gibt es in der App: 2–3 Einstiegsgeschichten gratis, der Rest für Abo-Kund:innen.

Cover: Das Geheimnis von Frostos Startgeschichte

Das Geheimnis von Frostos

Inhalt ansehen

Auf einem weit entfernten Planeten, der Frostos heißt, ist es eisig kalt. Das ganze Jahr. Du heißt Schlaudobo und lebst hier mit deinen Freunden. Ihr alle zittert und friert. Heute aber – heute ist etwas anders. Hoch oben am Himmel siehst du ein blinkendes Licht. Es kommt näher. Und näher.

Gratis in der App
Cover: Der Planet ohne Strom Startgeschichte

Der Planet ohne Strom

Inhalt ansehen

Es gab einmal einen Planeten mit dem Namen Frostos. Weil er das ganze Jahr über eisig kalt war, froren alle Lebewesen auf ihm. Sie wussten nicht, wie sie etwas Sonnenstrahlen oder Wärme bekommen sollten. Also froren sie weiter und warteten auf Hilfe. Eines Tages kam ein Raumschiff an Frostos vorbei.

Gratis in der App
Cover: Uratropos großer Tag Startgeschichte

Uratropos großer Tag

Inhalt ansehen

Auf Florano, dem Planeten der Blumen, war es heute ein ganz besonderer Tag. Uratropo wachte auf, streckte sich, und blinzelte ins warme Licht.

Gratis in der App
Cover: Wolkenpost für Nino

Wolkenpost für Nino

Inhalt ansehen

Ganz oben, wo die Berge schon fast die Wolken kitzeln, liegt das Kitzelwind-Tal. Dort wohnen kleine, weiche Wolken, die aussehen wie Kissen mit runden Bäckchen. Und mittendrin wohnt Nino. Nino ist ein kleines Kind mit einem Lieblingsschal, der jeden Tag ein bisschen anders leuchtet.

Im Abo enthalten
Cover: Das leise Licht im Mondgarten

Das leise Licht im Mondgarten

Inhalt ansehen

Lina saß auf ihrem Bett und zog langsam den rechten Socken aus. Dann den linken. Dann hielt sie beide Socken in die Luft, als wären es zwei kleine müde Fähnchen. Draußen war es fast dunkel. Nicht ganz. Der Himmel war noch blau wie eine Heidelbeere, die jemand ganz vorsichtig in Milch getunkt hatte.

Im Abo enthalten
Cover: Farben, die nur langsam flüstern

Farben, die nur langsam flüstern

Inhalt ansehen

Mara stand barfuß am Gartenzaun. Die Sonne war noch ganz weich, als hätte jemand sie gerade erst aus einem warmen Kissen geholt. Vor Mara lag die Flüsterwiese. Sie hieß so, weil die Halme dort nicht einfach nur im Wind wackelten. Sie flüsterten. Ganz leise. Man musste still werden, um sie zu hören.

Im Abo enthalten
Cover: Das Geheimnis des Funkelwaldes

Das Geheimnis des Funkelwaldes

Inhalt ansehen

Es ist ein strahlend blauer Morgen im Funkelwald. Elara, ein kleines Mädchen mit einem Herz so groß wie die Wolken, wacht auf. Heute will sie das Geheimnis des leuchtenden Regenbogenstaubes lüften.

Im Abo enthalten
Cover: Regenbogenstaub nach dem Regen

Regenbogenstaub nach dem Regen

Inhalt ansehen

Im Funkelwald war der Morgen ganz frisch gewaschen. Auf jedem Blatt lag ein winziger Regentropfen. Die Tropfen blinkten wie kleine Glasperlen, und wenn der Wind ganz sachte pustete, machten sie: pling, pling, pling. Elara stand barfuß auf der Holztreppe vor ihrem kleinen Waldhaus.

Im Abo enthalten
Cover: Im Leuchtturm der kleinen Pausen

Im Leuchtturm der kleinen Pausen

Inhalt ansehen

Am Rand des kleinen Meerdorfs Pappelwiek stand ein Leuchtturm. Er war nicht besonders hoch, aber rund und freundlich, als hätte jemand eine dicke Kerze aus Stein an den Strand gestellt. Tagsüber sah er weiß und still aus. Abends, wenn die Sonne tiefer sank, begann er zu glänzen.

Im Abo enthalten
Cover: Als der Murmelbach leiser wurde

Als der Murmelbach leiser wurde

Inhalt ansehen

Im Mooswinkel-Wald begann der Morgen ganz weich. Zwischen den Bäumen hing helles Frühlingslicht, und auf den Farnspitzen glitzerten winzige Tropfen. Es sah aus, als hätte jemand in der Nacht kleine Sterne auf die Blätter gelegt.

Im Abo enthalten
Cover: Der Pfannkuchen-Kompass zeigt nach Zuhause

Der Pfannkuchen-Kompass zeigt nach Zuhause

Inhalt ansehen

Auf dem Sirupsee, dort, wo der Morgen ganz langsam hell wurde, schwamm ein rundes kleines Schiff. Es hieß „Sonnenkrümel“ und sah ein bisschen aus wie ein Brötchen mit Fenstern. Sein Dach war rot, sein Schornstein war krumm, und wenn Rauch herauskam, roch er nicht nach Rauch, sondern nach Zimt.

Im Abo enthalten
Cover: Fahrkarte für den Flüsterzug

Fahrkarte für den Flüsterzug

Inhalt ansehen

Als die Sonne hinter den Hügeln verschwand, wurde der Bahnhof von Leisental ganz weich und golden. Auf dem Bahnsteig standen drei Laternen. Die erste summte tief, die zweite summte hell, und die dritte machte manchmal ein freundliches: pling.

Im Abo enthalten
Cover: Sternensamen im Dachgarten

Sternensamen im Dachgarten

Inhalt ansehen

Hoch über den Dächern der Stadt gab es einen Garten, den man von unten kaum sehen konnte. Er lag auf dem flachen Dach eines alten Hauses. Er hatte keinen Teich, keinen Zaun aus Gold und auch keine riesigen Bäume.

Im Abo enthalten
Cover: Die Werkstatt, die leise klang

Die Werkstatt, die leise klang

Inhalt ansehen

Als Nuri an diesem Morgen die kleine Gasse entlangging, roch die Luft nach frischem Brot, Regen auf warmen Steinen und ein bisschen nach Erde. Nicht nach Gartenerde, sondern nach Ton. Ton roch für Nuri wie ein leises Versprechen. Am Ende der Gasse stand die Klangschalen-Werkstatt von Oma Runa.

Im Abo enthalten
Cover: Die Zahlenfähre legt ab

Die Zahlenfähre legt ab

Inhalt ansehen

Der Morgen lag weich ueber dem Glitzersee. Ueber dem Wasser schwebte ein heller Nebel, so duenn wie ein Schleier aus warmer Milch. Am kleinen Holzsteg stand Fio und hielt seine rote Stofftasche mit beiden Haenden fest. Heute war ein besonderer Tag.

Im Abo enthalten
Cover: Wenn der Wald mitatmet

Wenn der Wald mitatmet

Inhalt ansehen

Am Rand eines kleinen Dorfes stand ein Wald, den die Kinder Atemblaetter-Wald nannten. Tagsueber sah er fast aus wie jeder andere Wald. Es gab hohe Buchen, niedrige Farne, Moospolster, kleine Pilze und einen schmalen Weg aus hellen Kieseln.

Im Abo enthalten
Cover: Warum duftet die Socke nach Zimt?

Warum duftet die Socke nach Zimt?

Inhalt ansehen

Lio wohnte im dritten Stock eines gelben Hauses. Unten gab es einen Fahrradkeller. Oben gab es einen Dachboden. Und im Flur stand fast immer irgendetwas, das jemand gleich wegräumen wollte. An diesem Morgen war es ein Wäschekorb. Er stand direkt neben Lios Tür. Oben lag eine einzelne Socke.

Im Abo enthalten
Cover: Das Kitzeln im Treppenhaus

Das Kitzeln im Treppenhaus

Inhalt ansehen

Lio saß auf der untersten Treppenstufe und zog seinen rechten Schuh an. Der Schuh war blau. Er hatte einen gelben Klettverschluss. Und vorne an der Spitze klebte ein winziger Brotkrümel vom Frühstück. Lio drückte den Klettverschluss fest. Ratsch. Dann stellte er den Fuß auf den Boden. Quietsch.

Im Abo enthalten
Cover: Der blaue Knopf rollt los

Der blaue Knopf rollt los

Inhalt ansehen

Am Sonntagmorgen war die Kueche schon wach. Der Wasserkocher summte. Eine Tasse stand neben dem Brotkorb. Ein Loeffel klebte mit einem winzigen Honigfaden am Tellerrand, weil Nela ihn nach dem Ruehren einfach dort abgelegt hatte. Auf dem Boden lagen drei helle Flecken.

Im Abo enthalten
Cover: Der Streifen unter der Kellertür

Der Streifen unter der Kellertür

Inhalt ansehen

Mila kam mit einem nassen Ärmel aus dem Bad. Der Ärmel war nicht schlimm nass. Nur so nass, dass er an ihrem Handgelenk klebte und ein bisschen kitzelte. Im Flur roch es nach frisch gewaschener Wäsche. Aus dem Keller kam ein tiefes, rundes Brummen. Das war die Waschmaschine.

Im Abo enthalten
Cover: Klopf, klopf im Gurkenglas

Klopf, klopf im Gurkenglas

Inhalt ansehen

In der Kita-Kueche roch es nach frischem Brot, Apfelschnitzen und ein bisschen nach Essig. Mira stand auf einem kleinen Hocker und legte Servietten in einen Korb. Neben ihr sortierte Tamo die Brotboxen. Rot zu rot. Blau zu blau. Gelb zu gelb. Auf dem Tisch lag eine Picknickliste.

Im Abo enthalten
Cover: Wo die Pfützen Karten malen

Wo die Pfützen Karten malen

Inhalt ansehen

Mira zog ihre gelben Gummistiefel an. Nicht, weil es noch regnete. Der Regen war schon weitergezogen. Er hatte nur überall kleine glänzende Stellen vergessen. Im Hof stand die Luft frisch und hell.

Im Abo enthalten
Cover: Piko findet den hellen Rand

Piko findet den hellen Rand

Inhalt ansehen

Mila sass im Bauraum auf dem Teppich. Vor ihr lag ein weisses Blatt. Neben dem Blatt lagen Wachsmalstifte, ein Klebestift ohne Deckel und ein gelber Papierstreifen, der an einer Ecke ein bisschen klebte. Durch das hohe Fenster fiel Sonnenlicht auf den Boden.

Im Abo enthalten
Cover: Das Pling fährt heute zweimal

Das Pling fährt heute zweimal

Inhalt ansehen

Der Bus Linie 8 hielt vor Mikas Haus. Pling. Pling. Mika blieb mit einem Fuß auf dem Bordstein stehen. „Tante Selin“, flüsterte er, „der Bus hat zweimal Pling gemacht.“ Tante Selin zog die Kapuze ihrer Regenjacke glatt. An ihrem Ärmel hing noch ein runder Tropfen.

Im Abo enthalten
Cover: Klack, Ting, Rumba!

Klack, Ting, Rumba!

Inhalt ansehen

Fina saß im Schlafanzug am Küchentisch. Der rechte Ärmel war noch nass vom Zähneputzen. Der linke Ärmel war trocken, aber ein bisschen voller Krümel. Vor ihr lag ein halbes Brot mit Erdbeermarmelade. Daneben stand ein Becher Kakao. Neben dem Becher lag der silberne Löffel.

Im Abo enthalten
Cover: Apfelmond auf dem schiefen Blech

Apfelmond auf dem schiefen Blech

Inhalt ansehen

Mila sass am Kuechentisch und biss in ein Apfelstueck. Sie kaute einmal. Dann kaute sie noch einmal. Dann legte sie den Kopf schief, als haette ihr Ohr gerade etwas geschmeckt. "Sami", sagte sie, "dieser Apfel schmeckt nach Abend." Sami schaute von seinem Malblatt auf. Auf dem Blatt war ein Mond.

Im Abo enthalten

Die internen Hörbuch-Previews sind bewusst nicht öffentlich: Sie dienen nur zur Qualitätsprüfung. Finale Stimmen und vollständige Audios gehören in die App.

Eltern-Versprechen

Was SLOMI nicht macht.

Keine Werbung

Keine Banner, keine Pop-ups, keine Up-Sells im Kind-Modus. Wir verkaufen Geschichten, sonst nichts.

Kein Tracking

Keine Werbe-Tracker. Keine Drittanbieter-Cookies. Nur Daten die wir technisch brauchen, um die App zu betreiben.

Eltern entscheiden

Käufe nur im PIN-geschützten Eltern-Bereich. Kein Kind kann versehentlich Geld ausgeben oder Geschichten freischalten.

DSGVO + COPPA

Server in der EU. Kinder-Daten minimal. Auf Wunsch jederzeit komplett gelöscht — du behältst die Kontrolle.

Bereit für ein Vorlese-Erlebnis ohne Bildschirm-Stress?

7 Tage gratis. Single 4,99 € pro Monat oder Family 7,99 € für bis zu 4 Profile. Jederzeit kündbar.

Plan wählen & gratis starten